Rückmeldungen von Auslandsstudenten

Von ehaligen Seminarteilnehmern bekommen wir Rückmeldungen über ihre Erfahrungen beim Studium im Ausland.
Aus folgenden Universitätsstandorten liegen uns Erfahrungsberichte vor:

Briefe zur Auslands-Info

Boston

Harvard MIT

18.11.2007

Angela H.

Michael Br.

Boston

Harvard Med

School

Juni 2007

Dear Dr. Scheidemandel,

when I met Mr. Montague at the Meyer-Camberg seminar in January 2007, I was searching for a student research placement (a “Hiwi” position) at a US university to write my diploma thesis. I initially hoped to gain insights into application processes, but instead found myself following one of the most inspiring speeches. I followed the temping offer to approach the speaker for personal assistance, and was fortunate to find the best mentor I could have wished for.

Since three month I am working on my diploma thesis about information technology in healthcare within the Harvard-MIT Division of Health Sciences and Technology (HST). The functional collaboration between Massachusetts Institute of Technology (MIT), Harvard Medical School (HMS), Harvard University and the Boston area teaching hospitals is one of the largest interdisciplinary biomedical engineering research and training programs in the US.

Despite the prestigious reputation of the institutions involved, my professor here has an open-door policy, my supervisor is very supportive and twenty not only intellectual outstanding but also very likable colleges in my bioinformatics research group, made me feel “at home” from day one. Being here excites me every day. The HST program and adjunct universities offer seemingly unlimited opportunities even for research guests who don’t pay ivy-league tuition fees. In Germany I am a business student, but here I am given the chance to learn and grow interdisciplinary. I audit a graduate bioinformatics class at MIT and a post-doc research seminar at Harvard Medical School. Since some professors like their students to compete with the most motivated for seats in their courses, I was even able to apply for and be accepted in a Case Study seminar within the MBA program at Harvard Business School.

I am thankful beyond words for the exceptional coaching I received from Mr. Montague and the Meyer-Camberg Stiftung.

Sincerely from Boston,

Angela

Ich studiere im 7. Semester in München an der TU Medizin und befinde mich momentan für einen einjährigen Forschungsaufenthalt am Center for Molecular Imaging Research an der Harvard Medical School, um an meiner medizinischen Dissertation zu arbeiten.

Mein Forschungsbereich ist der Einsatz neuer Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie(MRT) im Bereich neurologischer Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Schlaganfall.

Ich hatte schon immer geplant einen Teil meines Studiums in den USA zu verbringen, wozuich zusätzlich durch Mr. Montague im persönlichen Gespräch wie auf seiner

Informationsveranstaltung über Auslandsstudien für das Meyer-Camberg Institut an der TUMbestärkt wurde. Der Forschungsaufenthalt bietet mir dabei die Möglichkeit alle Vorteile eineramerikanischen Spitzenuniversität mitsamt ihrer Forschungsstärke zu genießen, ohne jedochdie horrenden Studiengebühren bezahlen zu müssen.

Im September 2006 habe ich mit der Laborarbeit in Harvard begonnen, bei der ich von einem„Physician Scientist“, also einem MD, PhD, der sowohl in der Klinik als auch im Laborarbeitet, betreut werde. Seine Ausbildung reicht von der grundlagenwissenschaftlichen,physikalisch-chemischen Entwicklung von Kontrastmitteln bis hin zur klinischen Arbeit im Bereich der Neuroradiologie. Dabei kann er sich seine Zeit zwischen Klinik und Labor vollkommen frei einteilen. Momentan arbeitet er etwa 20% der Zeit im klinischen Bereich,

die restliche Zeit im Labor.

Diese beiden Punkte sind ein Novum für die deutsche Hochschulmedizin.

Einerseits entbehrt das medizinische Studium dem Anspruch biomedizinische Wissenschaftler auszubilden, die den Brückenschlag „from bench to bedside“ wagen – erst langsam entstehenin Deutschland die ersten MD, PhD Programme. Andererseits ist die Forschung an den Unikliniken meist zusätzlich zur klinischen Tätigkeit zu leisten. Die Freistellung von Mitarbeitern für die Forschung ist selten.

Gerade dies genieße ich in Boston jedoch so ungemein: die enge Anbindung der Forschung an die Klinik sowie die Ausbildung zum Physician-Scientist mit dem Ziel in beiden Feldern durch gegenseitige Befruchtung exzellent zu sein.

Was macht aber das echte Harvard weiterhin so besonders? Motivation, Enthusiasmus, die Förderung individueller Wege sowie frühe Verantwortungsübernahme.

Was fällt auf? All dies kostet in erster Linie kein Geld, sondern verändertes Denken. Ich arbeite mit Studenten zusammen, die „durch die Bank weg“ exzellent in ihrem Bereich sind. Doch viel entscheidender ist, dass sie begeistert sind von dem was sie tun.

Harvard ist dabei in gewisser Weise eine „self-fullfilling prophecy“: die Reputation zieht „die besten“ jungen Leute an und bringt die enormen Forschungsgelder, was wiederum zur Exzellenz beiträgt.

Warum nehmen aber so viele junge Leute diese Mühen auf sich? Ein Grund ist sicherlich, dass man sehr schnell merkt, wie eigener Einsatz sich auszahlt. So bearbeite ich selbstständig ein eigenes Forschungsprojekt, werde ich von meinem Betreuer auf Kongresse geschickt, diskutiere viel mit ihm, kurzum es geschieht exzellentes Mentoring, an dem es in Deutschland unter anderem fehlt. Man hat das Gefühl, dass eigener Einsatz doppelt und dreifach zurückgegeben werden. Es ist ein bisschen wie in einem Ruderboot, in dem man selbst kräftig zieht, nur um kurz darauf zu bemerken, wie jeder im Boot ebenfalls „einen Zahn zulegt,“ um so schnell wie möglich gemeinschaftlich voranzukommen.

Ein weiterer Aspekt der anderen Denkweise hier in Boston kommt durch einen MIT

Offiziellen zum Ausdruck, um auch die zweite „Eliteschule“ Bostons zu Wort kommen zu lassen: „First come excellent students. And because of these students, great professors join the faculty.” Diesen Satz habe ich in Deutschland noch nicht gehört. Was darin zum Ausdruck kommt, ist die Wertschätzung für die Studenten – gute Lehre wird hier nicht nur für wichtig gehalten, sie ist auch Einstellungsvorrausetzung für Professoren.

D., Thomas,

ich bin Ihnen unendlich dankbar, ich habe 4 Jahre Scholarship in Harvard bekommen

F., Stefan

In ihrem Vortrag fand ich die Bestätigung, den Plan ein Studium im Ausland wieder aufzunehmen.

F., Dominik

Ich habe Ihren Vortrag mit Freunden besucht und wir waren begeistert.

H., Daniel

Ihren Vortrag fand ich mitreißend. Ich bin Ihnen sehr dankbar "ein Werdender wird immer dankbar sein"

H., Christian

Ihr Vortrag hat mich sehr fasziniert. Im Hauptstudium möchte ich gern für ein Jahr in die USA.

H.., Clemens

Ihr Vortrag hat auf meinen Freund so großen Eindruck gemacht, dass ich mich an Sie wende. Wie kann ich meinen Traum verwirklichen, in Harvard zu studieren?

H., Dietrich

Ihr Vortrag hat mich begeistert. Sie können das wirklich gut rüberbringen.

J., Volker

Ich stimme Ihnen bei. Deutschland ist zu bequem geworden. Ich will ein Jahr in den USA studieren, um auch die Sprache richtig zu lernen.

J.., Andre

Thank you again for Mondays event. It is probably the best thing that happened to me concerning my US-study aspirations. I was with a student exchange in Minnesota. This were my best three month in my life, they have changed my life.

K..., Martina

Ich möchte Ihnen nochmals für Ihren sehr inspirierenden Vortrag danken. Kennen Sie jemanden in den USA, der eine engagierte und ehrgeizige Praktikantin sucht?

K..., Björn

Ich werde mich auf jeden Fall an einer USA-Uni bewerben. Soll ich an eine Partner-Uni der WiSo gehen oder soll ich es auf eigene Faust an einer Ivy-League-Uni versuchen?

L.., Matthias

Ich danke Ihnen nochmals für den ermutigenden Vortrag und Ihr Engagement, deutsche Studenten zu unterstützen.

L..., Katrin

Erst einmal möchte ich mich für ihren einmaligen Vortrag heute Abend bedanken. Mir stand wirklich die Gänsehaut auf, weil mich Ihre Worte so berührt haben.

L., Marko

Für Ihren Vortrag möchte ich mich bedanken. Welche Möglichkeiten für ein MBA-Studium in den USA gibt es?

M.., Tobias

I am very glad, that I met you. For the time after the Diplom-Kaufmann I am very keen on your advice. I will come to Munich, please give me a time.

M..., Jörg

Ihr Vortrag hat mir imponiert und meine wahren Interessen wieder geweckt

M., Julia

Der gestrige Abend gab mir viele neue Impulse und hat mich überzeugt, ein Auslandstudium zu absolvieren. Derzeit studiere ich Jura in Bayreuth. Ich möchte in eine große, internationale Wirtschaftskanzlei und möchte einen LL.M. erwerben.

M., Max

Ihr Vortrag hat mich sehr beeindruckt und meinen Wunsch im Ausland sehr bestärkt. Ich möchte gerne ein persönliches Gespräch mit Ihnen führen.

P., Lu

I have taken part in the information evening. Thanks you for that. I want to go to the USA to continue with a post-graduate study. I have seen that you introduce some chances. So I write this mail to you.

R..., Marius

Mit großem Interesse verfolgte ich Ihren Vortrag. Ich studiere IBWL. Die zwei Auslandssemester möchte ich in den USA studieren und den Master machen. Können und würden Sie mir weiterhelfen?

S... , Mathias

Ich studiere an der FH Maschinenbau und möchte im englischsprachigen Ausland studieren. Welche Möglichkeiten bieten sich für mich in USA/Kanada evtl. auch für das vorgeschriebene 1 1/2 jährige Praktikum ?

S.., Yuriy

Ich war bei Ihrem Vortrag und studiere Mathematik, Theoretische Physik und BWL. Ich möchte ein Jahr in den USA studieren, am liebsten an einer der Top-Universitäten.

Ich habe ein Bayer. Abi. mit 1,1 . Komme ich in ein Graduate Programm hinein?

S..., Kerstin

Mit großem Interesse habe ich Ihren Vortrag verfolgt, der mich sehr nachdenklich gestimmt, aber auch motiviert hat. Meine Noten sind noch nicht gut, aber ich habe Kampfgeist.

Ich will die Uni wechseln. Soll ich in die USA oder an eine andere deutsche Uni?

St., Felix

Erinnern Sie sich noch? Vor 4 Jahren nahm ich an einem Vortrag des Mr. Montague teil. Ich möchte Ihnen mit den folgenden Zeilen aufrichtig für Ihren Einsatz danken und skizzieren wie sich ein Lebenslauf verändern kann.

T., Alexander

Ich war einer der begeisterten Studenten, die Ihren Vortrag besucht haben. Zurzeit studiere ich an der Barry Universität in Miami. Nach dem Studium will ich den MBA absolvieren und möglichst eine angesehen Hochschule besuchen. Was soll ich machen, damit ich an einer der Top-Universitäten drankomme?

W., Stefan

Ihr Vortrag hat mich bestärkt, einen Teil meines Studiums im Ausland zu verbringen. Bislang dachte ich mehr an Auslands-praktika. Ich habe nicht die Noten für eine Ivy-League Uni. Empfehlen Sie mir, an einer weniger renommierten Auslandsuni zu studieren?

W.., Alexander

Ich wollte Ihnen für Ihren ausgezeichneten Vortrag danken. Sie haben es geschafft, meine Motivation deutlich zu steigern. Ich habe richtig angefangen, zu brennen, denn ich will weiter kommen und nicht in der Öde der Mittelmäßigkeit untergehen.

Z.., Thomas

Ihr Vortrag war echt super, hervorragend. Bisher wollte ich im Austauschprogramm in die USA gehen. Nach Ihrem Vortrag ist alles anders.

Briefe von Auslands-

studenten

 

Lana. Lo.

Harvard College

6.April 2004

Brief aus Harvard College:

Meine Zeit an Harvard College ist nun zum Ende gekommen. Es war eine berauschende Reise zurSelbstentdeckung, persoenlichen und professionellem Wachstum und Wechsel. Es war eine Zeitvoller langer Naechte, harter Arbeit, und definitiv viel zu wenig Schlaf. Aber es war auch eine Zeitgefuellt mit guten Freunden, faszinierenden Diskussionen, persoenlichen Erfolgen und ueberraschenden Entdeckungen.

Ich kann mit Sicherheit sagen, dass Harvard mein Leben veraendert hat. Vor drei Jahren kamich nach Harvard mit grossen Erwartungen, grosser Aufregung und relativ grosser Angst. UndHarvard hat mich nicht enttaeuscht, in keinem dieser Punkte. Ich hatte die Moeglichkeit herausfordernde Kurse zu besuchen, innovative Forschungzu betreiben, und neue und faszienierendeIdeen zu entdecken. Anstatt von auswendig Lernen von Fakten, hat mich Harvard gelehrt, wieman denkt und versteht, wie man Verbindungen zwischen Sachverhalten findet und eigene Ideen entwickelt und verteidigt. Ich fuehle mich bereit, die grosse Welt zu betreten und meinen

Platz dort zu finden. Ich weiss, dass ich meine Traeume verwirklichen kann, weil ich Harvard ueberlebt habe. Jetztt studiere ich Medizin an der Harvard Medical School. Ich bin unbeschreiblich gluecklich an der wohl besten Schule, Medizin studieren zu koennen. Und wieder heisst es: lange Naechte, viel Arbeit, grosse Herausforderungen. Wie schwierig Harvard auch sein mag, ich wuerde all die Moeglichkeiten, entusiastischen Studenten, die zugaenglichen Professoren und die enormen Ressourcen fuer nichts umtauschen.Harvard hat fuer mich die sprichwoertliche Welt derMoeglichkeiten geoeffnet. Und wie irreal es auch klingen mag, ich lebe jetzt meinen Traum und bereite mich dazu vor, weitere Traeume zu verwirklichen und dies auch fuer andere Menschen zu ermoeglichen. Ich kann nur jeden Studen ten dazu ermutigen, den Flug ueber das Atlantische Ozean zu wagen. Harvard hat mir die Kraft, den Mut und das Wissen geben, meine Traeume zu verfolgen. Harvard offert solch unermess liche Moeglichkeiten, dass jeder seine Nische hierfinden kann. Es ist irrelevant ob man sich nach Harvard in den USA, Deutschland oder einem anderen Land findet, die Erfahrungen, die man an Harvard sammelt, werden einem lebenslang, den Weg weisen.

Dr. Scheidemandel, ich moechte Ihnen von Herzen dafuer danken, dass Sie sich muehelos fuer interessierte Studenten einsetzen. Waere es nicht fuer sie gewesen, wuerde mein Leben jetzt ganz anders aussehen. Und ich wage es mir stellen .

Mit tiefster Dankbarkeit,

Lana L..............

Lana Lo.

Havard Medical

School

9.August

2007

Brief aus Harvard Medical school:

Dear Mr. Montague,

I have finished my anatomy course successfully.I enjoyed it tremendously despite the organizational defects and the fact that we had SEVEN weeks for anatomy, histology, radiology, and embryology. I also impressed my dissection group with my dissection skills and I greatly appreciated their compliments. Recently I have been thinking about pediatric cardiothoracic surgery. I think it is a very challenging, stimulating and rewarding field that I would love to work in. So, this coming summer, alongside my main summer activity which I am in the process of putting together, I am planning on shadowing a (pediatric) cardiothoracic surgeon to get a glimpse of this field.

As you probably remember, I was in Las Vegas in November for the AMA conference. It was an informative and exciting experience and I would like to continue being involved in the AMA and its policy-making procedures. Las Vegas sure is a shiny city, but I was not too impressed by it. There is nothing authentic or true about it. It's all about the money and the women/men. There is nothing heartfelt about it. But the hotels are certainly beautiful and it is a sight to see. I will most likely go to the annual AMA meeting in Chicago in June 2007. I will keep you posted.

I am making good progress in my Patient-Doctor course where we interview real patients. The goal he interview feel like a conversation rather than a stiff of thecourse is to teach us to conduct a patient interview. So every week each student interviews a patient. Our questions include many sensitive ones and I think it is so important that we learn to interact with patients at this early stage. I got a huge compliment last week. My patient told me that I was a great interviewer and my preceptor told me that I managed to make question answering session. I was very happy to hear that and I feel that I have been learning a lot. I am currently part of a mentoring project, Martha Eliot mentoring project. We meet every Friday to do various activities with the kids (up to 15 years of age) from disadvantaged backgrounds. Our projects range from cookie baking and movies to ottery painting and pumpkin carving. We will also take them on an exploration tour of Harvard College in the spring. It is great fun and I am considering being a

director of this project for next year.

I am greatly enjoying medical school so far. This was definitely the right choice for me and I am so glad.

to be here and so thankful for all your help.

Thank you,

Lana

Detroit

Brief aus Detroit

Sehr geehrter Herr Dr. Scheidemandel,

mein Studienaufenthalt an der Wayne State University in Detroit war eine großartige nternehmung in fachlicher und persönlicher Hinsicht. Die gesammelten Erfahrungen, Erlebnisse und Kontakte erweisen sich auch nach dieser Zeit als wertvolle „Souvenirs“. Das Studium in den USA im Rahmen des Integrierten uslandsstudiums gehört sicherlich zu den interessantesten Erfahrungen, die ich je gemacht habe und ich empfehle jedem Interessenten diesen Schritt zu wagen.

Der Erwerb des „Master of Arts in Economics“ erfordert Disziplin und einen gewissen zeitlichen Einsatz. Die häufig zu lösenden „problem sets“ und n „takehome exams“, welche meist unter hohem Zeitdruck zu absolvieren sind, verlangen selbstän diges wissenschaftliches Arbeiten und ein hohes Maß an Arbeits organisation. Eine gute physische Kondition ist dabei ebenso wichtig wie Durchset zungskraft und „straight forward“ Denken.Die Möglichkeiten des persönlichen Erfahrungs austausches mit Professoren und vielfältige Sportangebote gewährleisten jedoch optimale Arbeitsbedingungen.

Marius R.............

Seattle

Brief aus Seattle:

dear Mr. Montague,

I just wanted to give you a little report on my first couple of months in the beautiful Northwest. I arrived here on September 9th to get settled in before school starts. During this time I got to see quite alot of the surroundings and it surely is a beautiful place to be. Also Seattle by itself appealed to me alot. I love the high buildings and the atmosphere in the city. It is very green andsometimes quite untypical for an American city. love Seattle's charm.

When it comes to the school, I couldn't be more satisfied! Great teaching, great fellow students and a beautiful campus. I enjoy school so much more here, than I do in Germany. It suits my way of learning alot more and I feel like I am able to show and use my potential to a much greater extent. Well, I hope you had a great Thanksgiving! I wen too friend's house and experienced Thanksgiving in an American family. Great experience.

Have a merry christmas time!

Best regards,

Andre J..........

Princeton

Brief aus Princeton

I hope that you have had an enjoyable summer. In a couple of days, I will return to Princeton for myjunior year. During the first part of the summer, I worked at the Atlantik-Bruecke in Berlin. I was in charge

of writing and editing the conference proceedings of the 21st Biennial German-American Conference which will be published in a couple of months. During these testing times for the transatlantic partnership, it is rewarding to support an organization that promotes the German-American friendship.

In Princeton, I will major in International Relations and Political Economy, while continuing my studies in American history. As you recommended me, I will make full use of my Liberal Arts education and take courses in different fields to learn to reason and to write in a more sophisticated way.

Last year, I co-founded the German club at Princeton with the goal of bringing influential Germans to the campus and helping Germans to find internships in the USA (in cooperation with the Steuben-Schurz Gesellschaft). Last semester, we had both the German ambassador to the U.S., Dr. Ischinger, and to the U.N.,Dr. Pleuger, as our guests. For next semester I have already invited, Dr. Voigt. I continue to work for our travel magazine, Troubadour, which I manage as head of business. My team was able to fundraise more than 8,000 $ within a week for the next two issues. The magazine was named the Best Online Student Magazine and Best Student Magazine (3rd place) by the Associated Collegiate Press and the Society of Professional Journalists. In order to ensure continuity, I will turn over my office to a Freshman whom I will teach how to do the job during the next year.

I also began to work more intensively with the Liechtenstein Institute on Self-Determination, which

organizes private diplomacy forums. We currently focus on the reconstruction of Afghanistan and initiated conferences in Vaduz, Liechtenstein, and in the governmental guesthouse Petersberg 1n Germany. I translatedall documents that were necessary to get funding from the German Foreign Ministry and I will continue to co-organize future conferences of the project that will last until 2005.

For the rest of your summer I followed your advice and organized a hiking/climbing trip with some of my

friend from Princeton trough the Highlands in Scotland and Snowdonia in Wales. We had a great time, I could fully relax and get ready for the next semester.I hope that we will find a chance to meet either this or next year in Munich! Thanks again for your crucial

advice! Best luck for your "Alpenueberquerung," if you have not done it yet.

Sincerely,

St. S..........

PS: I am willing to help anybody to get admitted to Princeton.

St Andrew

Brief aus St Andrews Scottland

Dear Mr Montague,

like I have promised I write you from St Andrews in order to tell how it is like to live in Scotland. My first two weeks in GB are over now and I can call a lot of new impressions mine. These impressions are not only pleasant ones but I think that otherwise it would be quite strange.

I arrived Saturday evenig two weeks ago and after the long journy I was a little bit shocked when I came to my room in the University Hall. I had expected something completely different! I live in the new wing of the Universtiy Hall, called Lumsdon, what means that I live in a seventies style house with green floors, green curtains and yellow walls. Since I am used to quite a different style of living I needed some days in order to feel well in my room but with a little bit of cleaning and pictures on the walls I must say that I nearly like my room now.

The life in the Uni Hall is quite different from my student life in Germany and it reminds me of a boarding school because everything is so well ordered. Even my room is cleaned what really surprised me. The advantage of living in a hall is that it is quite easy to get to known to the other students. Most of the inhabitants of Uni Hall are freshers just starting their studies so that I sometimes feel quite old but fortunately I found some peoples in my age.

The first week was the so called freshers week during which there were many activities organized in order to get to known to other students and the university itself. During this week I had time to look around in St Andrews, to organize my courses and to become a little bit more familiar with my new life. St Andrews as a town is a lovely place on the warterfront which seems&nbs p;to be unchanged since the Middle Age. There are some ruins, one of a cathedral and one of a castle, situated near the cliffs and it is wonderful just to sit there and watch onto the sea. I must admit that the sea is the thing a like most here in St Andrews because it is so lovely to have a long walk early in the morning on the beach with no one around me except some seagulls.

It sounds as if I would spend most of my time alone but this impression should not arise because the social aspect of the university is important here, you can say that it is nearly institutionalised. What I mean by this is that here are many societies for nearly every activity you can think of. I joined some of these because I think that this is the best way to get involved into the university life.

For example did I join today the celtic society. This society does a lot of celtic dance and I really like to do it because it gives me the genuine impression to be in Scotland and I come i nto contact with real Scottish students. It is not so easy to find Scottish students here in St Andrews because only 15 % of the students are Scottish. Most of them are coming from England and there are many American students as well. Of course there are also many international students expecially from Asia, which is quite interesting.

This week my courses started. Unfortunately, I am only allowed to take two courses because of the credit point system. I tried to persuade my adivser that I can choose more modules but Prof. Broadie was not able to allow me this. So I try to visit some lectures without passing an exam and to concentrate on my two core modules. For the first semester I chose a course about Kant's critical philosophy which may sound strange. Most people don't understand why I study a German philosopher when I spend one year in GB but the reason is quite easy. I am really interested in Kant's ethical thoughts and Dr Timmermann has a really good reputatio n in this respect, so I decided to choose this module. The other course is about the analytical philosophy of art so that my two main interests come together.

Now I will end my e-mail and please excuse all the little mistakes I certainly made. I promise that I will improve my skills in the next weeks.

I hope that you are fine and I send greetings from St Andrews,

Atlanta

Brief aus Atlanta

Sehr geehrter Herr Dr. Scheidemandel,
vielleicht erinnern Sie sich noch an mich: vor etwa 4 Jahren nahm ich an der Veranstaltung von Herrn Montague und Ihnen zu der Thematik Auslands studium" teil.

Es stellte sich heraus, dass der Vortrag von Herrn Montague der "Turning Point" in meinem Leben werden sollte. Nach diesen erkenntnisreichen 2,5 Stunden war für mich klar, dass es für mich nur noch eine Option gab: Den Weg in das Land
der unbegrenzten Möglichkeiten. Ursächlich hierfür waren vor allem Herrn Montagues beeindruckende Persönlichkeit und seine individuellen Ratschläge.
Dies überzeugte mich in Summe davon, dass ein Studium in den USA mir mit Abstand die zahlreich sten sowie zugleich vielfältigsten Erfahrungen bieten
würde.
Ohne Sie jetzt nun mit allen Einzelheiten malträtieren zu wollen, hier ein kurzer stichpunktartiger Abriss meines Lebenslaufs seit dieser Veranstaltung:
Bewerbung und Zulassung zu dem MBA-Programm des Terry College of Business der University of Georgia im Juni 2002 (offizielles Austauschpro gramm unserer Friedrich-Alexander-Universität mit der University of Georgia). Abschluss dort als Master of Business Administration im Mai 2003 mit einem GPA von 4.0. Absolvieren zweier Praktika nach meinem MBA: Eines davon im Bereich des
Investment Bankings bei der Dresdner Bank in London; das zweite bei der Boston Consulting Group in München sowie Stuttgart. Abschluss meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität im Sommer 2004 mit der Diplomnote 1,0. Aufnahme meiner Tätigkeit als Consultant bei der Boston Consulting Group im September 2004 in den USA.
Wie sie nun leicht ersehen können, war mein Auslandsstudium in Georgia der Schlüssel bzw. Ausgangspunkt für die danach folgenden Stationen (abgesehen von dem Abschluss des Curriculums der Elite-Akademie). Es ist also einiges an "Impact" aus dieser Veranstaltung von Herrn Montague
und Ihnen entstanden, weshalb ich Ihnen (Herrn Montague natürlich mit einbegriffen) an dieser Stelle wiederholt einen außerordentlichen Dank für
Ihr Engagement aussprechen möchte. Ich bin davon überzeugt, und die Erfahrungsberichte auf der Homepage des Meyer-Camberg-Instituts belegen dies in eindrucksvoller Art und Weise, dass ihre Hilfestellungen tatsächlich oftmals den Startschuss für beeindruckende Karrieren respektive Lebens läufe geben.

Mit besten Grüßen aus Atlanta

Felix St………………….

Stanford

Lieber Herr Dr. Scheidemandel,

als Student an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen hatte ich im erbst 1999 an der Informationsveranstaltung der Dr.-Meyer-Camberg-Stiftung zum Thema „Studium im Ausland“ teilge nommen. Der kenntnisreiche und mit reißende Vortrag von Herrn Montague bestärkte mich in meinem Entschluß, mein Studium an einer namhaften Universität in den USA fortzusetzen.

Während der mehr als einjährigen Vorbereitungsphase hatte ich nicht nur die formalen Bewerbungsunterlagen zusammenzustellen, sondern auch sprachliche und fachspezifische

Eignungstests abzulegen, sowie die Frage der Finanzierung zu regeln. Im März 2000 war ich am Ziel meiner Träume angelangt: in einer E-Mail unterrichtete mich der Vorsitzende der

Auswahlkommission der Stanford University in Palo Alto/ Kalifornien von meiner Zulassung als Graduate Student. Nach nur drei Jahren Studium in Erlangen wurde ich somit unmittelbar in das Master’s/ PhD Programm an einer der weltweit besten Universitäten im Fach „Electrical

Engineering“ aufgenommen.

Meine Erwartungshaltung vor Antritt des Studiums in Stanford war geprägt von der in Europa vorherrschenden Meinung über amerikanische „Ivy League“ Hochschulen, derzufolge die

Betreuung durch Professoren besser, die Ausstattung der Labors auf dem technisch letzten Stand und die Bestände der Bibliotheken nahezu grenzenlos seien. Interessanterweise können aber deutsche Hochschulen in Bezug auf diese materiellen Kriterien durchaus den Vergleich mit den besten Hochschulen der USA wagen. Wenige Tage nach Beginn des Studiums in Stanford wurde mir allerdings klar, was diese Universität weltweit so einmalig macht: die Auswahl ihrer Studenten und die fachliche Qualität ihrer Professoren. Allein im Fachbereich „Electrical Engineering“ nahmen im September 2000 Studenten aus mehr als 90 Ländern ihr Studium als

Graduate Students auf. Zu wissen, daß jeder Einzelne sich aufgrund seiner fachlichen Qualität und persönlichen

Motivation hier eingefunden hatte, empfand ich als großen Ansporn. Ohne diese inspirierende und issenschaftlich äußerst fruchtbare Atmosphäre ließe sich das Studium in Stanford auch

nicht bewältigen, denn die fachlichen Anforderungen sind überwältigend. Die folgenden vier „Quarters“ waren die größte Herausforderung, der ich bis zu diesem Zeitpunkt gegenüber gestanden hatte. Vielfach führen diese hohen Leistungsstandards bis an die Grenze der physischen Belastbarkeit. Bestes Beispiel hierfür sind sog. „48-hour Take-home Exams“ die 48 Stunden nach Erhalt der Aufgabenstellung abzugeben sind und bewußt einen Umfang aufweisen, der keine Rücksichtnahme auf Banalitäten des Alltags wie Essen und Schlafen

zuläßt. Das Leben auf dem Campus ist diesen Ansprüchen in optimaler Weise angepaßt, indem Labors, Bibliotheken, Restaurants etc. an sieben Tagen der Woche 24 Stunden geöffnet sind.

Und in der Tat pulsiert der ganze Campus ohne Unterlaß, eben 24/7 wie man das in Amerika zu nennen pflegt.ZU erwähnen ist auch die große Fairness unter den Studenten und das Vertrauen der Professoren. Während der Prüfungen gibt es schlichtweg keine Aufsicht und keine Kontrolle, sondern es ist ein Gebot des sogenann ten „Honor Codes“, keine unerlaubten Hilfsmittel zu verwenden und sich nicht mit anderen über den Inhalt der Prüfung zu unterhalten.

Trotz oder vielleicht gerade wegen der starken Fokussierung auf das Studium war der Aufenthalt in Stanford eine ungeheuere fachliche wie auch persönliche Bereicherung. Die gemeinsame Erfahrung läßt viele Bindungen zwischen den Studenten erwachsen, so daß nach dem Studium

ein Netzwerk persönlicher Kontakte verbleibt, dessen Dimension sicherlich an keiner europäischen Hochschule zu erreichen ist. Die Pflege dieser Alumni-Netzwerke wird von Universitäten wie Stanford als eine ihrer Kernaufgaben verstanden und als solche mit großem

Aufwand unterstützt.

Nach dem Abschluß mit dem Master of Science im Winter 2001 bot sich mir die Gelegenheit zur Promotion an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich. In der

wissenschaftlichen Forschung auf meinem Fachgebiet, der Kommuni kationstechnik, ist die ETH

ohne Zweifel eine der weltweit führenden Hochschulen – übrigens mit zahlreichen Kontakten nach Stanford, woher ein Großteil unserer Forschungs gruppe stammt.

In diesem Sinne möchte ich Sie und Herrn Montague bestärken, Ihr Engagement an der Universität Erlangen fortzusetzen, um Studenten für ein Studium an einer der rominenten Hochschulen Amerikas zu begeistern. Interessierten Studenten stehe ich gerne selbst mit Rat

zur Verfügung, zumal ich bei der Vorbereitung meines eigenen Studiums in Amerika großen

Gewinn aus den Ratschlägen von Leuten ziehen konnte, die bereits Erfahrung mit dem Studium

im Ausland gewonnen hatten.

Mit freundlichen Grüßen,

Markus G........

Indien/

Bombay

Dear Friends: I trust all is well with you.

As many of you know, a new chapter of my career started for me about 3 weeks ago: I left Atlanta after 2.5 amazing years and moved to India where I'll spend the next 12 months before returning to the U.S. But no worries: I'm not on one of these "I want to find myself" trips, but will continue working for the Boston Consulting Group. Hence, the "only" difference is that my home office in 2007 is Bombay instead of Atlanta.

However, against the background of my first impressions of this place, I am pretty sure that my stay over here will most likely be the "adventure of my life". And since living in India is quite ... let's say different, I’d love to share some of my experiences with you via (bi-)monthly updates. Even now, after only 20 days, I could easily fill 5+ pages, which is why I'm tempted to promise that these India updates will be rather "meaty".

So, please let me know if you would like to be on the distribution list – I don’t want to clog anyone’s inbox with rather lengthy e-mails. But trust me: you should definitely sign-up in case you're interested in knowing:

  • What's life truly like in a city that is far hotter than Atlanta, has a thicker smog layer than L.A., and has about 5 times more people (and cabs) per square foot than New York...
  • How was I able to find a 1,500 sq.-ft. apartment plus a car within only 1 week?
  • How did I get involved in a local soccer club called the “Bombay Barbarians”?
  • And how do people, who believe in reincarnation, drive on the streets...?

Therefore, I hope to be in touch with each of you going forward (you'll find my contact information below in case you'd like to connect live). And please let me know if you find yourself in Bombay -- you would always be a most welcome guest in my house.

Take care,
Felix