Studium in den USA
Einmal im Semester - abwechselnd in München und Nürnberg - führen wir eine kostenlose Abendveranstaltung durch, in welcher wir zum Auslandsstudium an einer der Ivy League Universities, insbesondere in den USA, motivieren wollen.
Mr. Richard W. Montague, selbst Harvard Absolvent und Gründungspräsident des Harvard Clubs München, informiert über die Möglichkeiten für deutsche Studenten, in den USA, insbesondere in Harvard, zu studieren. Er bietet Interessenten hierfür seine persönliche Unterstützung. Bei der Info-Veranstaltung "Studium in den USA" ist die Teilnehmerzahl nicht begrenzt.
Hinweis: Die nächsten Veranstaltungen werden voraussichtlich im April 2010 in München und im November 2010 in Nürnberg stattfinden.
Warum soll ich denn ins Ausland, hier in meinem gewohnten Umfeld ist es doch viel bequemer?
Wenn sich Ihnen diese Frage aufdrängt, sollten Sie sich aus unserer Internet-Seite ausklicken; denn die Zielgruppe unserer Angebote sind Studenten, welche die Herausforderung suchen.
Wenn Sie ernstlich ein oder mehrere Auslands-Semester in Betracht ziehen, sollten Sie den unten abgedruckten Bericht von Herrn Gärtner lesen, denn er enthält die Grundbotschaften, warum Sie ein Auslandsstudium weiterbringt:
- Sie erweitern Ihren Horizont durch das Absolvieren eines Auslandsstudiums, stärken Ihr Selbstvertrauen und Ihre Selbstständigkeit,
- Sie kommen mit anderen Sichtweisen, anderen Kulturen und deren künftiger Führungselite in Kontakt. Dies ist für Ihre spätere berufliche Laufbahn ein unschätzbarer Vorteil, der sich in Ihrem beruflichen Fortkommen auszahlen wird.
- Sie profitieren vom Know-how der Universitäten anderer Länder,
- Sie lernen eine Fremdsprache wirklich gut sprechen,
- und nicht zuletzt: Sie lernen auch Ihr Vaterland besser zu schätzen; denn vieles, was Sie hier als selbstverständlich betrachten, werden Sie dort vergebens suchen.
Lesen Sie Zuschriften von Studenten, die sich nach unserer Info-Veranstaltung entschlossen haben, sich um einen Studienplatz an einer amerikanischen Universität zu bewerben:
1. Stanford University |
Zuschriften
Herr Markus E. Gärtner, M.S. (Stanford University) schrieb :
Lieber Herr Dr. Scheidemandel,
als Student an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen hatte an der Informationsveranstaltung der Dr.-Meyer-Camberg-Stiftung zum Thema "Studium im Ausland" teilgenommen.
Der kenntnisreiche und mitreißende Vortrag von Herrn Montague bestärkte mich in meinem Entschluss, mein Studium an einer namhaften Universität in den USA fortzusetzen.
Während der mehr als einjährigen Vorbereitungsphase hatte ich nicht nur die formalen Bewerbungsunterlagen zusammenzustellen, sondern auch sprachliche und fachspezifische Eignungstests abzulegen, sowie die Frage der Finanzierung zu regeln. Danach war ich am Ziel meiner Träume angelangt: in einer E-Mail unterrichtete mich der Vorsitzende der Auswahlkommission der Stanford University in Palo Alto/ Kalifornien von meiner Zulassung als Graduate Student.
Nach nur drei Jahren Studium in Erlangen wurde ich somit unmittelbar in das Master's/ PhD Programm an einer der weltweit besten Universitäten im Fach "Electrical Engineering" aufgenommen.
Meine Erwartungshaltung vor Antritt des Studiums in Stanford war geprägt von der in Europa vorherrschenden Meinung über amerikanische "Ivy League" Hochschulen, derzufolge die Betreuung durch Professoren besser, die Ausstattung der Labors auf dem technisch neuesten Stand und die Bestände der Bibliotheken nahezu grenzenlos seien.
Interessanterweise können aber deutsche Hochschulen in Bezug auf diese materiellen Kriterien durchaus den Vergleich mit den besten Hochschulen der USA wagen.
Wenige Tage nach Beginn des Studiums in Stanford wurde mir allerdings klar, was diese Universität weltweit so einmalig macht: die Auswahl ihrer Studenten und die fachliche Qualität ihrer Professoren.
Allein im Fachbereich "Electrical Engineering" nahmen Studenten aus mehr als 90 Ländern ihr Studium als Graduate Students auf. Zu wissen, dass jeder Einzelne sich aufgrund seiner fachlichen Qualität und persönlichen Motivation hier eingefunden hatte, empfand ich als großen Ansporn. Ohne diese inspirierende und wissenschaftlich äußerst fruchtbare Atmosphäre ließe sich das Studium in Stanford auch nicht bewältigen, denn die fachlichen Anforderungen sind überwältigend. Die folgenden vier "Quarters" waren die größte Herausforderung, der ich bis zu diesem Zeitpunkt gegenüber gestanden hatte. Vielfach führten diese hohen Leistungsstandards bis an die Grenze der physischen Belastbarkeit. Bestes Beispiel hierfür sind sog. "48-hour Take-home Exams", die 48 Stunden nach Erhalt der Aufgabenstellung abzugeben sind und bewusst einen Umfang aufweisen, der keine Rücksichtnahme auf Banalitäten des Alltags wie Essen und Schlafen zulässt. Das Leben auf dem Campus ist diesen Ansprüchen in optimaler Weise angepasst, indem Labors, Bibliotheken, Restaurants etc. an sieben Tagen der Woche 24 Stunden geöffnet sind.
Und in der Tat pulsiert der ganze Campus ohne Unterlass, eben 24/7, wie man das in Amerika zu nennen pflegt.Obiges Beispiel des Take-Home Exams weist auf ein weiteres bemerkenswertes Charakteristikum des Studiums in Stanford hin, nämlich die große Fairness unter den Studenten und das Vertrauen der Professoren. Während der Prüfungen gibt es schlichtweg keine Aufsicht und keine Kontrolle, sondern es ist ein Gebot des so genannten "Honor Codes" keine unerlaubten Hilfsmittel zu verwenden und sich nicht mit anderen über den Inhalt der Prüfung zu unterhalten.Trotz oder vielleicht gerade wegen der starken Fokussierung auf das Studium war der Aufenthalt in Stanford eine ungeheuere fachliche wie auch persönliche Bereicherung.
Die gemeinsame Erfahrung lässt viele Bindungen zwischen den Studenten erwachsen, so dass nach dem Studium ein Netzwerk persönlicher Kontakte verbleibt, dessen Dimension sicherlich an keiner europäischen Hochschule zu erreichen ist. Die Pflege dieser Alumni-Netzwerke wird von Universitäten wie Stanford als eine ihrer Kernaufgaben verstanden und als solche mit großem Aufwand unterstützt. Nach dem Abschluss mit dem Master of Science bot sich mir die Gelegenheit zur Promotion an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich.
In der wissenschaftlichen Forschung auf meinem Fachgebiet, der Kommunikationstechnik, ist die ETH ohne Zweifel eine der weltweit führenden Hochschulen – übrigens mit zahlreichen Kontakten nach Stanford, woher ein Großteil unserer Forschungsgruppe stammt.
In diesem Sinne möchte ich Sie und Herrn Montague bestärken, Ihr Engagement an der Universität Erlangen fortzusetzen, um Studenten für ein Studium an einer der prominenten Hochschulen Amerikas zu begeistern.
Interessierten Studenten stehe ich gerne selbst mit Rat zur Verfügung, zumal ich bei der Vorbereitung meines eigenen Studiums in Amerika großen Gewinn aus den Ratschlägen von Leuten ziehen konnte, die bereits Erfahrung mit dem Studium im Ausland gewonnen hatten.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Gärtner
Frau Swetlana Lobachowa, Harvard, schrieb am 29. Mai 2003:
Dear Dr. Dieter Scheidemandel:
I attended one of the meetings arranged by your organization in the fall of 2000. That one evening was to change my life completely. It was there that I met Mr. Montague. He has not only awaked my interest in Harvard College but he has also supported me tremendously on the long way to my dream coming true.
I am delighted to let you know that I have been now admitted to Harvard as a transfer student. I will enter Harvard as a sophomore beginning the fall of 2003. I need not tell you how excited I am about the future that now lies before me. I have worked so hard, given my best and beyond for my dream to come true. I am so overwhelmed by this turn in my life, that I am not quite realizing yet how many wonderful opportunities beckon for me now.
I thank you so much for the opportunity you have given me. Please keep up your wonderful work in inspiring young people from all over Germany to fight for their dreams. I cannot express the feeling of gratitude I feel towards each and every person who has assisted me on my way.
With deepest gratitude,
Yours Lana Lobachova
Svetlana Lobachova am 7. April 2004 aus Harvard:
Dear Dr. Meyer-Camberg-Insitut, zu Händen Dr. Scheidemandel,
Thank you very much for you note. I am very sorry I am answering so late. I was indeed extremely busy.
This is my second semester at Harvard, but I still remember the day I received the great news from Harvard. From time to time I still gasp in delight that I am here.
My first semester was simply wonderful. I was amazed at how well organized everything was. Despite the fact that there are around 1700 new students every year at Harvard, the process of registration ran extremely smoothly and painlessly. Our group of transfer students, approximately 30 people, received the warmest welcome form the great university. Numerous events with various people from the university were organized for us to create as smooth a transition for us as possible. Academic transition was facilitated by our personal advisors who assisted us with all our needs and questions.
During my first semester alone I learned how to write academically sophisticated papers, broadened my horizons in philosophy and psychology, and followed my interests in Biology. I feel that I have grown during my first semester alone.
I felt greatly challenged and inspired to think independently. It is the greatest feeling to know that you mastered a challenged and lived up to high institutional and personal expectations. I carried away actual lessons from my lectures, as cliché as it might sound. By thinking about baffling issues of freedom and responsibility, I learned to reason productively and convincingly. I came into close contact with anatomy in my Biology lab. It is especially exciting to succeed at something that you feel you want to do for the rest of your life. For the first time in my life I felt no need to disguise my thirst for knowledge or my hard work to achieve a set goal. High-achievers are applauded here not ridiculed.
With the second semester around I feel like a genuine Harvard student, not a "sort-of-freshman." I am taking a lab class in Biology (with an impressive budget) where I learn the newest techniques in genuine research using the newest machinery available!
I am staying in Cambridge over this coming summer to conduct cancer research with Dr. Donahoe's team at the Massachusetts General Hospital . Dr. Donahoe is a renowned surgeon, who was one of the first pediatric women surgeons at MGH and the first woman Head of Pediatric Surgery. I am extremely excited about the opportunity to work with such an outstanding person and to be closely involved with currently ongoing research. This is a chance of a lifetime!
Transferring to Harvard was the best decision of my life. Although I am thankful to my German university, LMU, for what it gave me, I am more than happy to be at Harvard. It offers me everything:
academic challenge that I need, personal guidance through tutors and advisors, social work possibilities (I am currently volunteering in the Pediatric ER of the Boston Medical Center ), and brilliant prospects for my professional future.
I can only recommend Harvard or other supreme American universities to everybody who is tentatively thinking about exploring other opportunities. It is an invaluable chance for growth, self-experience, challenge, change, and preparation for the Real World. Reach out and mold your future!
Sincerely,
Lana Lobachova
Harvard University
Sophomore, Biology Concentrator
Zuschrift aus Harvard vom 15. März 2006
Dear Mr. Montague,
I finally got the letter from Harvard Medical School after al lot of waiting. It was a BIG one! I am in!!!! It ist so exciting and kind of surreal. Thank you so much for all your hard work and support.
I truly appreciate all the time and energy you have put into making my dream come true!....
Thank you,
Lana
Harvard Universitiy
Honors Biology
Class of 2006
Reaktion von Mr. Montague vom 26. März 2006:
Dear Lana,
what wonderful news! I am thrilled that you have been granted admission to the finest medical schools in the world. What a wonderful opportunity for you to be able to spend the next four years of your life at Harvard Medical School. You will become one of a very small elite and you have richly deserved this reward.
Hard work pays off: A Bavarian ABITUR grade of 1.0, excellent performance at Harvard Summer School, excellent work at the Hochried Clinic, outstanding performance for your one year in medicine at LMU, exceptional academic performance at Harvard College (you will be graduated summa cum laude this coming June) --- and all of this from a young lady from the Ukraine, who came to Germany as an Aussiedlerin who spoke no German until she was fourteen.
I am glad that I was able in some small ways to help contribute.
You`ll be an outstanding physician and I hope your example will encourage other germans to attempt to better, if possible, your record of achievement.
I'm taking the liberty, Lana, of sending a copy of this message to .......as well as to Dr. Dieter Scheidemandel of the Meyer-Camberg Organization. Without Dr. Scheidemandel, Lana, we never would have met. I am certain they all will want to say something as well.
Keep up your remarkable performance and stay in touch.
RWMontague
Zuschrift aus Princeton vom 29. August 2003:
I hope that you have had an enjoyable summer. In a couple of days, I will return to Princeton for my junior year. During the first part of the summer, I worked at the Atlantik-Bruecke in Berlin . I was in charge of writng and editing the conference proceedings of the 21st Biennial German-American Conference which will be published in a couple of months. During these testing times for the transatlantic partnership, it is rewarding to support an organization that promotes the German-American friendship.
In Princeton , I will major in International Relations and Political Economy, while continuing my studies in American history. As you recommended me, I will make full use of my Liberal Arts education and take courses in different fields to learn to reason and to write in a more sophisticated way.
Last year, I co-founded the German club at Princeton with the goal of bringing influential Germans to the campus and helping Germans to find internships in the USA (in cooperation with the Steuben-Schurz Gesellschaft). Last semester, we had both the German ambassador to the U.S. , Dr. Ischinger, and to the U.N., Dr. Pleuger, as our guests. For next semester I have already invited, Dr. Voigt.
I continue to work for our travel magazine, Troubadour, which I manage as head of business. My team was able to fundraise more than 8,000 $ within a week for the next two issues. The magazine was named the Best Online Student Magazine and Best Student Magazine (3rd place) by the Associated Collegiate Press and the Society of Professional Journalists. In order to ensure continuity, I will turn over my office to a Freshman whom I will teach how to do the job during the next year.
I also began to work more intensively with the Liechtenstein Institute on Self-Determination, which organizes private diplomacy forums. We currently focus on the reconstruction of Afghanistan and initiated conferences in Vaduz , Liechtenstein , and in the governmental guesthouse Petersberg in Germany . I translated all documents that were necessary to get funding from the German Foreign Ministry and I will continue to co-organize future conferences of the project that will last until 2005.
For the rest of your summer I followed your advice and organized a hiking/climbing trip with some of my friend from Princeton trough the Highlands in Scotland and Snowdonia in Wales . We had a great time, I could fully relax and get ready for the next semester.
I hope that we will find a chance to meet either this or next year in Munich ! Thanks again for your crucial advice! Best luck for your "Alpenueberquerung," if you have not done it yet.
Sincerely,
N.N.
PS: I am willing to help anybody to get admitted to Princeton .
Herr Christopher Blaufelder, Cambridge, schrieb am 29.03.2002:
Lent term has ended and I´m back in Germany now over the Easter vacation. Yesterday I went punting on the river Cam with twelve other students. We bought food and wine and picnicked on the boats. It has been a wonderful day.
Still I really enjoy my course of study. It exposes me both to the theory which underlies the natural sciences and equally intensely to the practical work which is essential to performing scientific research. This year I´m taking physics, mathematics, molecular cell biology and chemistry. Next year I intend to focus my studies on physics, though I´ve developed quite a sound interest in biochemistry as well.
Cambridge as a whole is inspiring in every possible respect. It is fascinating not only academically but culturally as well.
Virtually every night a large number of plays and concerts is performed by impressively talented students. I can hardly imagine anything more relaxing than watching a friend´s performance after a long day in the library.
Easter term will start in mid April, examinations will be held early in June. Immediately after the exam-period will have ended, the annual May Balls will turn Cambridge and its colleges into an even more beautiful place.
During the vacation I will revise Lent term´s work and also try to unbend a bit to gain energy for the final run.
I very much hope that you and your wife are doing well, enjoy the spring,
yours sincerely,
Christopher Blaufelder
Zuschrift aus Boston, 2. April 2004
Sehr geehrter Herr Dr. Scheidemandel:
Im Herbst 1999 hatte ich die grosse Gelegenheit, einen Vortrag aus Ihrer Seminarreihe in Erlangen zu hoeren. Herr Dr. Montague hat damals mit atemberaubender Rhetorik Einblicke in das Studium im Ausland gegeben. Er hat es geschafft, eine enorme Motivation zu erzeugen, was die Gestaltung des eigenen Studiums betrifft, und gab mir die Ueberzeugung mit auf den Weg, dass "alles" moeglich ist, wenn man seine Faehigkeiten richtig einzuschaetzen vermag, sich ehrgeizige Ziele setzt und hart dafuer arbeitet.
All dies hat mir, zunaechst innerhalb Deutschlands, sehr dabei geholfen, mein Curriculum im Medizinstudium und spaeter meine Promotion zu gestalten. Schliesslich bekam ich die wunderbare Chance, einen Teil meines Studiums an der Harvard Medical School in Boston zu absolvieren und habe dadurch in vielerlei Hinsicht ein Mehr an Erfahrungen dazugewinnen duerfen. Herr Dr. Montague stand mir auch dann wieder mit Rat und Tat zur Seite und hat mir aus seinem profunden Erfahrungsschatz erneut interessante und wichtige Ratschlaege mit auf den Weg gegeben.
Durch Austausch jedweder Art hat man die Moeglichkeit, als Persoenlichkeit zu wachsen, "skills" zu formieren, die man vielleicht erahnt, jedoch nicht bewusst gelebt hat. Ihre Seminarreihe traegt wesentlich dazu bei, sie zu erkennen und sie zu trainieren. Die Interaktion mit aeusserst interessanten Personen und das Studium an einer Universitaet, die Fortschritt und Innovation mit einer solch unglaublichen Geschwindigkeit umzusetzen vermag, fuehren, wie ich hoffe, schon recht bald bei den Absolventen zu dem tiefen Wunsch, auch in Deutschland vergleichbare Strukturen zu schaffen bzw. ausbauen zu wollen.
Ich moechte Ihnen, Herr Dr. Scheidemandel, und Herrn Dr. Montague an dieser Stelle fuer Ihr Engagement in und mit der Dr. Meyer-Camberg Stiftung recht herzlich danken, da Sie, wie ich meine, in solchen Seminaren interessierten Studenten sehr professionell die noetigen Denkanstoesse geben, um in die richtige Richtung weiterzugehen und um vorhandene Interessen und Faehigkeiten zu foerdern, die es in einer modernen Gesellschaft als wichtiges Gut zu foerdern gilt.
Bitte wenden Sie sich jederzeit an mich, wenn ich Ihnen in dieser Hinsicht weiterhelfen kann.
Mit den allerbesten Gruessen und in tiefer Dankbarkeit Hochachtungsvoll
Harry N






